martialaDiesen Samsag (den 06.12.2008) wird die diesjährige Schulmeisterschaft des Kampfsportcenters Drexler stattfinden. Es wird diesmal mehr Disziplinen geben als im Vorjahr, zum Beispiel kommen TAG Team, Musikformen, Ilbo Taeryon, Bunkai und andere hinzu. Leider kann ich nicht teilnehmen, da ich an dem Wochenende nach Koblenz fahre.

Ich wünsche allen Teilnehmern viel Erfolg!

Am 23. November 2008 fand die diesjährige Sports Chanbara Weltmeisterschaft in Japan statt. Auch Deutschland war dort von oliver Drexler vertreten, der nicht im Eröffnungskampf gegen den Weltmeister von 2006 antrat, sondern auch in der Shoken-Disziplin den 4. Platz belegte.

Als unser Sabeum Oliver diese Woche wieder ins Training kam erzählte er von den vielen Erfahrungen. Denn auf seiner Reise nach Japan trat er nicht nur bei der WM an sondern erlebte auch viel vom Land, zum Beispiel eine Senioren-Kendo-Meisterschaft im Kaiserlichen Garten.

Im Januar wird er das viele Bild und Filmmaterial welches er gemacht hat ausgewertet und aufgearbeitet haben und in unserer Kampfsportschule präsentieren.

Interesannter Weise ist unser Sabeum Oliver direkt auf der Startseite von www.internationalsportschanbara.net zu sehen.

Zwei Schwerter im Vergleich (Schärfetest) mit erstaunlichem Ergebniss!

Den nachfolgenden Artikel habe ich im Internet entdeckt, und da er gut geschrieben ist, schrieb ich ihn hier rein:

Obwohl Taekwondo zu den sogenannten Kampfsportarten zählt, nehmen mentale Übungen einen sehr großen Stellenwert ein. Diese Tatsache spiegelt sich auch in den wichtigsten Eigenschaften eines Taekwondo-Kämpfers wieder.Denn neben Selbstdisziplin (Kuk Gi), zählen Durchhaltevermögen (In Nae), Integrität (Yom Chi) Höflichkeit (ye Ui) und Unbezwinglichkeit (Beakjul Boolgool) zu den Grundregeln im Taekwondo. Die Kampfsportart steht damit nicht alleine da. Denn wie die meisten asiatischen Kampfsportarten, gibt es auch beim Taekwondo sowohl körperliche als auch geistige Entwicklungsstufen. Dabei steht das Training in den Bereichen Schnelligkeit, Eleganz und Dynamik im Vordergrund. Wer genau hinschaut, merkt, dass die vorgestellten Prinzipien auch im Namen Taekwondo selbst vorkommen. Der Begriff setzt sich nämlich aus den Worten Tae (Fuß), Kown (Faust) und Weg (Do) zusammen.Auch spielt die Beziehung zwischen Meister und Schüler beim Taekwondo eine extrem wichtige Rolle. Dies zeigt sich in dem sogenannten Schülergrad (Teaguk) und dem Meistergrad. In der Teaduk – Phase erlernt der Schüler die verschiedenen Techniken. Dem Meister wiederum übt die Pomse Pomse aus. Meister erkennt man vor allem an ihrem schwarzen Gürtel. Generell gibt es neun Pomse und acht Teaguks. Wie bereits erwähnt erkennt man die verschiedenen Entwicklungsstufen vor allem am Gürtel. Ein Anfänger zum Beispiel trägt einen weißen Gürtel. Der blaue Gürtel symbolisiert den Himmel und zeigt, dass der Schüler in der Lage ist, die höheren Kampfstechniken auszuüben bzw. anzustreben. Bevor man einen schwarzen Gürtel erhält, bekommt der Schüler einen roten.Das Rot steht hierbei für das Signal, dass der Lernende kurz davor steht, den Meistergrad zu erlangen. Er muss in dieser Phase beweisen, dass er sich mehr den je mit den mentalen und körperlichen Techniken beschäftigt als je zuvor.

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Heute gibts mal etwas zum lachen, nämlich die besten Pannenvideos aus der Welt des Kampfsportes:

 

Wer den Begriff “Capoeira” hört verbindet damit meistens einfach nur eine sehr Akrobatische Kampfkunst. Doch woher stammt Capoeira eigentlich?

Capoeira kommt aus Brasilien und ist ist an sich mehr ein Kampftanz als eine reine Kampfkunst. Im 18. Jahrhundert war es den afrikanischen Sklaven in Brasilien verboten, Kampfsport zu betreiben oder auch sonst zu kämpfen. Daher mussten sich die Sklaven eine andere Möglichkeit suchen, das Kämpfen zu lernen und versteckten es in den traditionellen afrikanischen und indischen Tänzen.

Mit diesen Techniken konnten die Sklaven sich sogar gegen mit Schusswaffen bewaffnete Gegner wehren. In der Kaiserzeit zwischen 1840 und 1864 war Capoeira selbst zwar nicht verboten, doch wurden die Capoeirista häufig von der Polizei z.B. wegen Ruhestörung verhaftet. Im darauf folgenden Krieg hingegen kamen die Capoeirista gerade gelegen und wurden ohne Umschweife vom Militär zwangsrekrutiert.

In der Republik ab 1889 gab es schließlich einen Capoeira-Paragrafen, der die Ausübung der Capoeira mit Verbannung von sechs Monaten bis zwei Jahren bestrafte. Einer der Gründe für diese Behandlung liegt darin, dass die Capoeiristas als Monarchisten angesehen wurden, die sich aus Dankbarkeit für die Befreiung der Sklaven der Krone verpflichtet fühlten. Das Capoeira-Verbot wurde 1937 durch den nationalistischen Diktator Getúlio Vargas
aufgehoben, der mit der Capoeira einen nationalen Sport etablieren
wollte. Auf diese Idee kam er, nachdem er eine Vorführung von Mestre Bimba sah. Bimba wollte aus Elementen der Straßenkampftechnik Capoeira eine moderne Kampfkunst formen, welche er Luta Regional Baiana
nannte. In dieser Form der Capoeira integrierte er Elemente des Batuque
und asiatischer Kampfsportarten, um die Effizienz dieser Kampfsportart
zu erhöhen.

Noch heute findet man im modernen Capoeira viele Elemente aus asiatischen Kampfsportarten wie Jiu-Jiutsu, Wushu und Tae Kwon Do.

Capoeira als Kampf-Tanz-Spiel basiert auf einem System ungeschriebener Regeln, das nur aufgrund der afrikanischen Tradition mündlicher Überlieferung von Generation zu Generation weitergereicht worden ist. Wie die Grundzüge dieses Regelwerkes einmal ausgesehen haben können, ist ungewiss. Von Interesse ist, dass dem Anfänger normalerweise kein Textheft mit Regeln beigegeben wird, sondern diese Regeln im individuellen Kontext erfahren werden müssen.

Jetzt habe ich noch 2 Videos heraus gesucht:

Capoeira Tanz wie er traditionell ausgeführt wird (Mit 2 Capoeirista)

Capoeira als Kampf (Capoeirista VS Kickboxer – MMA)

Jedes Jahr fasst Eurosport die 10 besten K1 Knock Outs des Jahres zusammen und präsentiert Sie gegen Jahresende. Ich habe hier mal die Videos der letzten beiden Jahre raus gesucht. Zwar gab es auch die deutschen Versionen, aber die englischen Sportreporter sind im Kampfsport einfach besser. Viel Spaß

2007

2008

Über dieses Video wurde schon öfters in unserem Kampfsporttraining gesprochen. Da hab ich es mal raus gesucht. Einfach nur witzig:

Der GRU SpezNas (cпецназ, Akronym für подразделения специального назначения russ. Sondereinheit) ist eine Spezialeinheit des russischen militärischen Nachrichtendienstes GRU mit den Einsatzschwerpunkten in Aufklärung, Asymmetrischer Kriegführung und Terrorismusbekämpfung.” so erklärt die Wikipedia.

Das 1950 gegründete Spezialkomando benutzt neben der AK-74 hauptsächlich Waffenlose Kampfkunst. Die Kampfkunst basiert, wie man auch im Video sieht hauptsächlich auf Handtechniken. Dabei sind die Techniken durchaus interessant und einen Blick Wert:

Heute war der erste Prüfungstag im Kampfsportcenter Oliver Drexler. Man kann durchaus von einem sehr erfolgreichen Prüfungstag sprechen. Die Anzahl der Durchgefallen Kampfsportler ist mir zwar nicht genau bekannt, aber nach Andeutungen des Sabeum Oliver und Sabeum Johannes haben alle oder fast alle bestanden.

In unserer Gruppe (Taekwondo Erwachsene) waren nur 3 Kampfsportschüler, nämlich Katarina, Danni und ich (Max). Wir haben alle bestanden und jeder hatte seine stärken und schwächen, doch ein besonderes Lob für eine durchweg gute Prüfung hat zurecht Katarina von Sabeum Oliver erhalten.

Am Freitag gibt es dann die Feierliche Übergabe des Gürtels. (Hoffentlich ist bis dahin mein blaues Auge wieder weg).