Den nachfolgenden Artikel habe ich im Internet entdeckt, und da er gut geschrieben ist, schrieb ich ihn hier rein:
Obwohl Taekwondo zu den sogenannten Kampfsportarten zählt, nehmen mentale Übungen einen sehr großen Stellenwert ein. Diese Tatsache spiegelt sich auch in den wichtigsten Eigenschaften eines Taekwondo-Kämpfers wieder.Denn neben Selbstdisziplin (Kuk Gi), zählen Durchhaltevermögen (In Nae), Integrität (Yom Chi) Höflichkeit (ye Ui) und Unbezwinglichkeit (Beakjul Boolgool) zu den Grundregeln im Taekwondo. Die Kampfsportart steht damit nicht alleine da. Denn wie die meisten asiatischen Kampfsportarten, gibt es auch beim Taekwondo sowohl körperliche als auch geistige Entwicklungsstufen. Dabei steht das Training in den Bereichen Schnelligkeit, Eleganz und Dynamik im Vordergrund. Wer genau hinschaut, merkt, dass die vorgestellten Prinzipien auch im Namen Taekwondo selbst vorkommen. Der Begriff setzt sich nämlich aus den Worten Tae (Fuß), Kown (Faust) und Weg (Do) zusammen.Auch spielt die Beziehung zwischen Meister und Schüler beim Taekwondo eine extrem wichtige Rolle. Dies zeigt sich in dem sogenannten Schülergrad (Teaguk) und dem Meistergrad. In der Teaduk – Phase erlernt der Schüler die verschiedenen Techniken. Dem Meister wiederum übt die Pomse Pomse aus. Meister erkennt man vor allem an ihrem schwarzen Gürtel. Generell gibt es neun Pomse und acht Teaguks. Wie bereits erwähnt erkennt man die verschiedenen Entwicklungsstufen vor allem am Gürtel. Ein Anfänger zum Beispiel trägt einen weißen Gürtel. Der blaue Gürtel symbolisiert den Himmel und zeigt, dass der Schüler in der Lage ist, die höheren Kampfstechniken auszuüben bzw. anzustreben. Bevor man einen schwarzen Gürtel erhält, bekommt der Schüler einen roten.Das Rot steht hierbei für das Signal, dass der Lernende kurz davor steht, den Meistergrad zu erlangen. Er muss in dieser Phase beweisen, dass er sich mehr den je mit den mentalen und körperlichen Techniken beschäftigt als je zuvor.


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